Eklat in Hülser Politik


geschrieben am: 26.01.2018 in Kategorie(n): Presse


Eklat in Hülser Politik (Quelle: RP vom 26.01.2018)

Eklat in Hüls (Quelle: WZ vom 25.01.2018)

Eitze-Beschluss von Hüls steht auf wackeligen Füßen (Quelle: RP vom 27.01.2018)
„Fristgerecht eingegangene Anträge sind grundsätzlich in die Tagesordnung aufzunehmen“

Nach Eklat in Hüls – Wolfgang Eitze weist Vorwürfe zurück
Der Abgeordnete der Bezirksvertretung will vorerst nicht klagen – er wartet ab,
wie Bezirksvorsteher Hans Butzen (SPD) mit seinen Anträgen umgeht. (vo)
(Quelle: RP vom 06.02.2018)

Weckruf aus Hüls – Kolumne KR wie Krefeld – Kommentar Jens Voss (Quelle: RP vom 27.01.2018)

Von Frau Nahles gibt es „Auf die Fresse“

Ein grüner Ex-Bundesminister Fischer hat den Bundestagspräsidenten als „Arschloch“ beleidigt,
aber „Eitze hat Grenzen überschritten„, weil ich aus der Bibel zitiert habe.

Offenbar wurde keine Grenze überschritten, als eine demokratisch gewählte Bundestagsabgeordnete
straffrei als Nazischlampe auf´s Übelste beleidigt wurde.
Wieviele Grenzen hätten bei heutzutage soviel political correctness zwei der bedeutensten
deutschen Nachkriegspolitiker, die beiden Könige der Ordnungsrufe, Herbert Wehner und
Franz-Josef Strauß überschritten?