Was wird aus dem Hülser Rathaus


geschrieben am: 24.11.2016 in Kategorie(n): Presse

WAS WIRD AUS DEM HÜLSER ?

Diese Frage stellte am Mittwoch, 23. November, Bezirksverordneter Wolfgang Eitze (parteilos)
den weiteren Mitgliedern der Bezirksvertretung Hüls.

Wegen dringendem Sanierungsbedarf stellte Eitze den Antrag, dass das Hülser Rathaus verkauft und
anschließend von der Stadt zurück gemietet werden soll. Ähnlich wie beim Neubau der Krefelder Feuer-
wehrwache oder wie derzeit in der Diskussion um die Sanierung des Stadthauses möchte Eitze das
Rathaus an einen Dritten veräußern und dann nach erfolgreicher Sanierung über einen längeren Zeit-
raum (ca. 20 bis 30 Jahre) zurückmieten. Eitze legte die Finger Beispeilsweise bei der mangelnden
Wärmedämmung von Dach und Keller, bei den maroden Fenstern und Türen, der unschönen Außenfassade,
sowie bei der Elektro- und Sanitärinstallation in die Wunde. Ebenfalls wie von der SPD gefordert, mahnt Eitze
auch die fehlende Barrierefreiheit des denkmalgeschützten Hauses an. Da über eine mögliche Privatisierung
der Rat der Stadt und nicht die Bezirksvertretung (BZV) entscheiden kann, fasste Eitze in der Sitzung der BZV
zunächst den Antrag, dass ein Gutachten über den Zeitwert sowie ein Pflichtenheft über die vorgesehenen
Sanierungen und Modernisierungen anzufertigen.

Bis zum Redaktionsschluss von „hüls life“ war das Abstimmungsergebnis in der BZV noch nicht bekannt. (red)

* bei den „Sanierungs- und Modernisierungen anzufertigen.“ hat Tobias vorübergehend den Faden verloren.
Den Fehler übernehmen wir nicht.


 (Quelle: HülsLife)